Meine grüne sommerliche Neuentdeckung

Ich liebe Schuhe. Deswegen besitze ich auch sehr viele. Eigentlich habe ich für jeden Anlass das passende Paar. Da war es natürlich wie ein wahr gewordener Traum, als ich die Möglichkeit bekam, gleich sieben Schuhpaare zu testen und zu stylen. Dieses Paar hat sich schnell zu einem meiner Lieblinge für diese Saison entwickelt, denn sie passen perfekt zu diesem Sommerkleid, das ich wirklich gerne trage. Außerdem ist ihre Farbe ein Hingucker. Speziell im Sommer finde ich, dass bunte Schuhe und Kleider toll wirken – frisch, lebhaft, positiv. Das weiche Rauleder passt sich dem Fuß an und obwohl meine Füße sehr schmal sind, habe ich dank dem Riemchen guten Halt darin. Der Absatz ist besonders gut gelungen. Er ist gut sichtbar, aber nicht zu hoch. Das heißt, man kann mit den Schuhen stundenlang durch die Stadt spazieren, aber der Absatz ist trotzdem hoch genug, um für eine gute Haltung zu sorgen.

Vielleicht sollte ich mir diese Sandalen doch auch noch in anderen Farben kaufen… ;-)

Zeig mir deinen Kasten und ich sag dir, wer du bist!

Theres Kleiderkasten sagt viel über sie aus. Anhand ihres Gewandes erkennt man ihren offenen, teilweise verspielten und neugierigen Charakter. Sie hat Stücke mit Rüschen und kleinen Mustern, ebenso wie geradlinige, adrette Schnitte. Das bisschen Unordnung kann darauf hindeuten, dass auch die junge Frau manchmal etwas chaotisch ist. Am Auffallendsten ist jedoch die große Anzahl an gestreiften Oberteilen. Sie ist das Paradebeispiel dafür, dass man beim Shoppen immer wieder zu den gleichen Sachen greift. Streifen machen schlank, schwarz wirkt elegant, etc. Jeder von uns kennt diese sogenannten Tipps und viel zu viele kaufen danach ein. Zwar ist man so im Normalfall nie wirklich falsch angezogen, aber besonders stylish ist man auch nicht – abgesehen davon, dass man so häufig seine Vorzüge in den Schatten stellt. Dabei kann man mit ganz einfachen Methoden herausfinden was einem so richtig gut steht und wie man Fehlkäufe vermeidet. Und hat man erst mal passend eingekauft, finden sich tolle Outfits in der Früh fast ganz von selbst. Außerdem hat man plötzlich Spaß daran sich zu zeigen und fühlt sich in seiner Kleidung wohl. Auch die Ordnung im Kleiderkasten ergibt sich dann fast von alleine.

Farben und ihre Bedeutung

BLAU

Warum sind die Logos von Banken und Versicherungen so oft blau?

Blau ist eine Farbe, die Vertrauen, Sicherheit, Treue und Behaglichkeit ausstrahlt. Sie ist eine korrekte und traditionelle Farbe. Früher war blau die Farbe des Volkes, da sie am leichtesten und günstigsten zu gewinnen war.

Aber auch heute greifen viele Menschen zu blau und nennen es als Lieblingsfarbe. Das liegt unter anderem daran, dass blau Ruhe und Sehnsucht ausstrahlt. Diese Farbe bezieht sich auf das geistige bzw. im Inneren vorgehende Leben.

In der Natur ist blau immer beruhigend – der Organismus kann sich ausruhen.

Blau als Businessfarbe

Dunkelblau ist DIE Businessfarbe. In der Geschäftswelt wird sie als ordentlich, friedlich und beständig empfunden. Sie gilt als sehr seriös und zuverlässig. Außerdem steht dunkelblau jedem. Mit dunkelblau kann man also nichts falsch machen.

Warum es ohne Tee kein T-Shirt gäbe

Oft ziehen wir uns morgens an und denken gar nicht darüber nach, warum manche unserer Kleidungsstücke erfunden wurden oder, dass sie früher nur eine gewisse Funktion erfüllen mussten und das Design gar nicht so wichtig war. Praktisch musste es sein. So gibt es auch diverse Legenden zur Entstehungsgeschichte des T-Shirts. Eine meiner liebsten folgt hier:

Großbritannien war ja immer schon bekannt für seine „Teatime“. Früher war es jedoch so, dass die Bediensteten, die den Tee servierten oft Teeflecken an den langen Ärmeln ihrer Blusen und Hemden hatten. Um das zu verhindern kamen sie auf die Idee die Ärmel ihrer Dienstbotenkleidung doch einfach zu kürzen. Schon war das „Tea-Shirt“ geboren!

Fortsetzung folgt…

Halt dich modetechnisch an deine Toilette!

Wenn ich Menschen berate, ist es mir wichtig ihrem eigentlichen Stil treu zu bleiben und nur unterstützend zu wirken. Ich möchte meine Kunden nicht komplett verändern und in etwas hineinpressen, das sie nicht sind. Außerdem versuche ich simple, aber effektive Ratschläge für den Alltag zu geben.

 

Eines Tages kam dann dieses Foto in meinen Posteingang geflattert. Es ist von einer Kundin, deren Familie erstaunt und amüsiert über meinen Alltagstipp für sie war: „Wenn du morgens nicht weißt was du anziehen sollst, nimm dir ein Beispiel an deiner Toilette!“

 

Diesen Ratschlag gebe ich natürlich nicht bei jeder Beratung, aber manchmal haben Toiletten eben genau die Farben, die meinen Kunden am besten stehen.

Sommerkleider im Winter – 3

So. Das Outfit steht im Großen und Ganzen.

Aber das Wichtigste fehlt noch: Warme Schuhe sind im Winter besonders wichtig. Besonders angesagt sind heuer Overknees aus Wildleder. Mit Schaffelleinlagen und warmen Strümpfen zusätzlich zur Strumpfhose werden sie besonders kuschelig. Aber auch gut gefütterte Stiefel mit dicker Kunststoffsohle und Profil sind trendy und halten schön warm. Diese sind auch noch rutschfest, wenn man durch winterliche Schneelandschaften stapfen muss.

 

Bild: http://whoismocca.com/

 

Sommerkleider im Winter – 2

Bild: http://fashiioncarpet.com/

Zwiebellook! Da die Stoffe der Sommerkleider meist leicht und dünn sind, kann man Tanktops aus z.B. Merinowolle (diese sind wärmer als Baumwollunterhemden) drunter tragen, oder einfach ein langärmliges Shirt, eventuell sogar mit Rollkragen, in derselben Farbe wie die Strumpfhose. Außerdem kann man einen gemütlichen Oversizepullover drüber tragen, unter dem das Kleid lässig hervorlugt. Wem das zu viel vom sommerlichen Kleid verdeckt, kann auch zu seinem Lieblingscardigan greifen. Jetzt noch einen dicken Schal und Wintermantel oder eine Lederjacke drüber und der Look ist schon um einiges wintertauglicher.

Sommerkleider im Winter – 1

Oft hat man traumhafte Kleider, die aber eigentlich nur zum Sommer passen. Fließende, helle Stoffe, die zur braungebrannten Haut in der warmen Jahreszeit romantisch verträumt aussehen. Doch es gibt keinen Grund dem heißen Wetter hinterherzutrauern. Mit ein paar kleinen Tricks können die Sommerkleider auch im Winter getragen werden:

Mit dunklen, glatten Thermostrumpfhosen ist man im Winter immer auf der sicheren Seite. Aber auch dicke Strumpfhosen mit hohem Wollanteil und Struktur halten warm und verleihen dem Look zusätzlich eine rustikale Note.

Bild: www.stylefruits.de